
Mit über 4500 Vögeln in 700 Arten, aus allen Kontinenten und Klimazonen,
ist
der Vogelpark Walsrode der grösste seiner Art Weltweit.

Das Russköpfchen...
...lebt in der nähe von Flüssen im Norden Zimbabwes
und Westen Sambias.
In seinem kleinen Verbreitungsgebiet ist er bedroht,
und auch in Menschenobhut gibt es nur wenige reinrassige Vögel,
da er sich auch mit anderen Artgenossen paart.

Der
Mönchsittich...
...lebt in Südamerika und sein Brutverhalten ist einzigartig.
Er
baut sich aus Zweigen umfangreiche Gemeinschaftsnester in Bäumen,
die nicht
selten über 100 Nistkammern enthalten und mehrere Meter umfassen.

Der
Sonnensittich...
...ist im Nordosten Brasiliens und Guayana zu Hause.
Wie
die Strahlen der Morgensonne wirkt ein fliegender Schwarm dieses farbenprächtigen
Sittich.

Der
Langschnabelsittich...
...kommt aus dem Nördlichen Teil von Chile.
Dichte
Waldbestände sind der bevorzugte Aufenthaltsort dieser gesellig lebenden Art.

Der
Buru-Königssittich...
...kommt
hauptsächlich auf der Insel Buru des Molukken Archipels und Indonesien
vor.
Dieser
prächtige Königssittich kommt in verschiedenen gefärbten Formen vor.
Nur
diese Unterart hat einen vollständig schwarz gefärbten Schnabel.

Der
Frauenlori...
...lebt
in den Niederungen Neuguineas rund um das zentrale Hochland herum.
Er
ist ein beliebter Hausvogel der Papuas, und offenbar wird er hauptsächlich
von
Frauen versorgt, daher sein etwas seltsamer Name.

Der
Halbmaskenlori...
...ist
erst in den letzten Jahren nach Europa gekommen, und stammt aus dem Gebirge
der
Molukkeninsel Seram, wo er in abgelegenen und unerforschten Bergwäldern lebt.

Der
Grünschwanzlori...
...kommt
nur auf den östlichen Salomonen vor. Dieser Lori ist sehr streitsüchtig,
er
vertreibt alle anderen Vogelarten aus blühenden und früchte tragenden Bäumen.

Der
Schwarzsteisslori...
...bevorzugt
das Leben auf den Inseln im östlichen Papua-Neuguinea,
auf
dem Festland ist er nur in Küstennähe anzutreffen.

Der
Veilchenlori...
...bevorzugt
die feuchten Bergregenwälder Neuguineas.
Seinen
Namen erhielt dieser Lori zu Ehren des schottischen Vogelsammlers Andrew Goldie